Right To Play/Switzerland/news and media/Right To Play Athleten auf dem Weg nach Vancouver
 

Zürich, 4. Februar 2010 – In gut einer Woche starten in Vancouver die Olympischen  Winterspiele 2010. Als Teil der Schweizer Delegation Athletinnen und Athleten auch als Botschafter der Organisation Right To Play unterwegs. Sie wollen unter den Schweizer Farben nicht nur für eine Medaille kämpfen, sondern engagieren sich in ihrer Funktion für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Regionen.

Im kanadischen Vancouver finden vom 12. bis zum 28. Februar 2010 die XXI. Olympischen Winterspiele statt. Die Schweizer Delegation ist so gross wie noch nie: Insgesamt reisen 146 Athletinnen und Athleten aus der Schweiz nach Übersee. Neben ihrem sportlichen Engagement setzen sich einige davon auch als Botschafter der Organisation Right To Play ein: So zum Beispiel Dario Cologna (Langlauf), Laurence Rochat (Langlauf), Marc Berthod (Ski alpin), Marco Büchel (Ski alpin), Andreas Küttel (Skispringen), Cédric Grand (2er und 4er Bob), und Goran Bezina (Eishockey). Zusätzlich dabei sein werden die beiden Sportgrössen Bernhard Russi als Fernsehkommentator sowie Bruno Kernen als Kamerafahrer. Sie alle engagieren sich, um für möglichst viele Kinder und Jugendliche in benachteiligten Regionen dieser Welt die positiven Werte des Sports erlebbar zu machen und deren gesunde Entwicklung zu fördern.

Entwicklung durch Sport
Weltweit wird Right To Play von über 300 Athletenbotschaftern unterstützt wie zum Beispiel Anja Paerson, Aksel Lund Svindal, Wayne Gretzky, Frank Lampard, Haile Gebrselassie und Ian Thorpe. In Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen und nationalen Partnerorganisationen sowie mit Geldgebern und lokalen Gemeinschaften bilden Projektkoordinatoren vor Ort freiwillige Coaches aus. Diese führen im Einsatzgebiet die speziell konzipierten Spiel- und Sportprogramme durch und schaffen damit die Basis für langfristige Pro¬gramme im Bereich «Entwicklung durch Sport». Wenn also die Athletinnen und Athleten der Schweizer Delegation in den kommenden Wochen versuchen, in Vancouver an die guten Ergebnisse der Spiele 2006 anzuknüpfen, wünschen wir ihnen allen viel Erfolg. Unsere Helden stehen aber jetzt schon fest, das Team von Right To Play. 
 
Right To Play
Right To Play ist eine von weltweit über 300 Athleten getragene, internationale humanitäre Organi¬sation im Bereich Sport für Frieden und Entwicklung. Ziel der Spiel- und Sport¬programme ist es, für möglichst viele Kinder und Jugendliche in benachteiligten Regionen dieser Welt die positiven Werte des Sports erlebbar zu machen, deren gesunde Entwicklung zu fördern und dadurch stärkere Gemeinschaften zu bilden. Right To Play arbeitet sowohl mit nationalen als auch internationalen Sportverbänden wie beispielsweise dem Internationalen Skiverband (FIS), FC Chelsea, Swiss Cycling und dem Liechtensteinischen Skiverband (LSV) zusammen.

Right To Play Switzerland
Right To Play hat Ende 2003 auch in Zürich eine Niederlassung eröffnet. Der Organisation steht das sogenannte «Board» vor, das sich aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport zusammensetzt. Unter der Leitung von David J. Blumer (Head Asset Management and Member of Executive Committee of Swiss Re) gehören der CEO und Eisschnell¬lauf-Olympia¬sieger Johann Olav Koss, EFG Bank-Verwaltungsrats¬präsident Jean Pierre Cuoni (Vice Chairman), der Anwalt Peter Acker¬mann, der Unternehmer Morten Kleven, RTP Switzerland Direktorin Barbara Keller, die Unternehmerin Karin Howell, Philippe Blatter (CEO von Infront Sports & Media Group), der Privatbankier Martin Bidermann sowie Ski-Olympiasieger und -Weltmeister Bernhard Russi dem Vorstand an. Seit Ende Januar 2008 ist auch Adolf Ogi, alt Bundesrat und ehemaliger Sonderberater des UNO-Generalsekretärs für «Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden», als Verwaltungsrats¬mitglied bei Right To Play International tätig.

Medienkontakt
Right To Play Switzerland   
Bernadette Werder  
Communication & Events    
bwerder@righttoplay.com
Tel. +41 44 562 28 62