Zürich/Garmisch-Partenkirchen, 10. März 2010 – Morgen Donnerstag bestreitet Marco Büchel mit dem Super-G von Garmisch-Partenkirchen sein letztes Ski-Weltcup-Rennen. Der Abschied steht auch im Zeichen seiner Tätigkeit als Athletenbotschafter für die humanitäre Organisation Right To Play, die sich weltweit im Bereich Sport für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Regionen einsetzt. Am Samstag, 13. März 2010, findet deshalb ein Charity Race mit Marco Büchel statt, bevor am Abend die Right To Play Après Ski Charity auf dem Programm steht.
Vom 10. bis 14. März 2010 wird in Garmisch-Partenkirchen das Ski-Weltcup-Finale ausgetragen. Nach seinem letzten Rennen, dem Super-G von morgen Donnerstag, nimmt Marco Büchel Abschied vom Ski-Weltcup. Doch der Skisport kann weiterhin auf Büchel zählen: Ab kommendem Winter ist er als Ski-Experte für das ZDF tätig. Auch sein Engagement für die humanitäre Organisation Right To Play führt Büchel weiter: „Ich bin dankbar für all die Möglichkeiten, die mir im Leben geboten wurden, meine Ziele und Träume zu verwirklichen. Gerne möchte ich mich dafür als Athletenbotschafter revanchieren und benachteiligten Kindern auf dieser Welt etwas davon weitergeben.“ Als Teil dieses Engagements nimmt Marco Büchel am Charity Race und an der Right To Play Après Ski Charity teil.
Charity Race mit Right To Play Athletenbotschaftern
Das Charity Race ist ein Team-Event, der als Parallelslalom auf der Gudiberg-Piste in Garmisch ausgetragen wird. Er findet im Anschluss an die Slalomwettbewerbe vom Samstag, 13. März 2010, um 14.30 Uhr statt. Neben Marco Büchel nehmen unter anderen die Right To Play Athletenbotschafter Bernhard Russi, Anja Pärson, Emily Brydon und Britt Janyk am Rennen teil. Die Teams sponsern das Charity Race mit einem Startgeld von je 5000 Euro, wovon 3500 Euro direkt an Right To Play gehen. Nach dem Rennen steht Marco Büchel den Medien für Fotos und Interviews zur Verfügung.
Right To Play Après Ski Charity unter dem Patronat von Marco Büchel
Am Samstagabend findet im VIP-Zelt beim Zielgelände Kandahar die Right To Play Après Ski Charity statt. Sie steht unter dem Patronat von Marco Büchel und damit ganz im Zeichen seines Abschieds vom Ski-Weltcup. Von jedem Eintritt für 250 Euro gehen 100 Euro direkt an Right To Play. Zudem wird eine Tombola durchgeführt, deren Erlös ebenfalls Right To Play zu Gute kommt.
Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen zu Right To Play Switzerland stehen unter www.rp-press.com zum freien Download bereit.
Kontakte für Fragen
Right To Play Switzerland
Bernadette Werder
Communication & Events
bwerder@righttoplay.com
Telefon: +41 44 562 28 62
Right To Play
Right To Play ist eine von weltweit über 300 Athleten getragene, internationale humanitäre Organisation im Bereich Sport für Frieden und Entwicklung. Ziel der Spiel- und Sportprogramme ist es, für möglichst viele Kinder und Jugendliche in benachteiligten Regionen dieser Welt die positiven Werte des Sports erlebbar zu machen, deren gesunde Entwicklung zu fördern und dadurch stärkere Gemeinschaften zu bilden. Right To Play arbeitet sowohl mit nationalen als auch internationalen Sportverbänden wie beispielsweise dem Internationalen Skiverband (FIS), FC Chelsea, Swiss Cycling und dem Liechtensteinischen Skiverband (LSV) zusammen.
Right To Play Switzerland
Right To Play hat Ende 2003 auch in Zürich eine Niederlassung eröffnet. Der Organisation steht das sogenannte «Board» vor, das sich aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport zusammensetzt. Unter der Leitung von David J. Blumer (Head Asset Management and Member of Executive Committee of Swiss Re) gehören der CEO und Eisschnelllauf-Olympiasieger Johann Olav Koss, EFG Bank-Verwaltungsrats¬präsident Jean Pierre Cuoni (Vice Chairman), der Anwalt Peter Ackermann, der Unternehmer Morten Kleven, RTP Switzerland Direktorin Barbara Keller, die Unternehmerin Karin Howell, Philippe Blatter (CEO von Infront Sports & Media Group), der Privatbankier Martin Bidermann sowie Ski-Olympiasieger und Weltmeister Bernhard Russi dem Vorstand an. Seit Ende Januar 2008 ist auch Adolf Ogi, alt Bundesrat und ehemaliger Sonderberater des UNO-Generalsekretärs für «Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden», als Verwaltungsratsmitglied bei Right To Play International tätig.