RIGHT TO PLAY AM LÄNGSTEN NON-STOP-RADRENNEN DER SCHWEIZ
Am 16. August 2012, starteten 135 Teams zur vierten Auflage der Tortour. Basierend auf dem „Race Across America“ ist die Tortour das härteste und längste Non-Stop Radrennen der Schweiz. Sie führt über 1’000 Kilometer und 13’000 Höhenmeter rund um die Schweiz. Das Rennen läuft ohne Unterbruch Tag und Nacht – und stellt damit eine grosse Herausforderung für Fahrer und Betreuer dar. Right To Play freut sich ausserordentlich, dass ein 6-köpfiges Rennteam, bestehend aus dem ehemaligen Profi-Radfahrer Markus Zberg und fünf weiteren engagierten Rennfahrern, an der TORTOUR 2012 für die Organisation Right To Play in die Pedalen trat.
Der Ex-Radprofi und Right To Play Athletenbotschafter Markus Zberg bot mit seinen fundierten Fachkenntnissen eine professionelle Unterstützung im Vorfeld des Rennens. Während zwei Trainingstagen erhielten die Wettkämpfer Tipps für das Training, für die Ernährung und für das Rennen selbst. Einem erfolgreichen Start stand nach unzähligen Trainingsstunden nichts mehr im Wege.
Right To Play bedankt sich bei allen Beteiligten herzlich für den engagierten Einsatz!
NEWS PROLOG, DONNERSTAG 16. AUGUST 2012

Der Prolog ist vorbei. Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen absolvierte das Right To Play Team bestehend aus den Radfahrern, Nicolas Stuby, Patrick Wyer, Barend Fruithof, Markus Zberg, Renato Chironi, Romeo Cerutti und Matthias Spycher den etwa einen Kilometer langen Prolog. Das Team klassierte sich für den hervorragenden Startplatz Nr. 10. Herzliche Gratulation!
„Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung am Prolog und freuen uns alle auf das Rennen“, meinte Romeo Cerutti.
RANG 10 - EINE TOP-LEISTUNG - SAMSTAG 18. AUGUST 2012

Das Right To Play Team hat am Samstag mit einer Spitzenleistung das Ziel erreicht und sich damit den hervorragenden 10. Rang gesichert!
Wir gratulieren recht herzlich und bedanken uns beim Rennteam, allen Betreuern, Beteiligten und Donatoren für das ausserordentliche Engagement zugunsten von Right To Play!
"Die grosse Hitze war eine Herausforderung, die wir aber gut gemeistert haben. Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung und freuen uns, das Ziel unfallfrei erreicht zu haben", meint das sportliche Team nach Ankunft im Ziel.